Leichte Pastagerichte für jeden Tag – 2 Varianten für die schnelle und gesunde Küche

Wenn ich den Herzenssohn frage was er gern essen möchte höre ich oft Kartoffeln oder Pasta. Daher gibt es derzeit sehr oft Pasta bei uns. Ich versuche lediglich, entgegen dem Wunsch meines Sohnes, die Pasta mit viel Gemüse zu machen, denn jeden Tag Nudeln mit Tomatensoße ist einfach nicht mein Ding 😉

Heute möchte ich euch gern 2 Varianten vorstellen, die kinderleicht in der Zubereitung sind. Sie sind ganz schnell gemacht und schmecken lecker erfrischend. Ganz anders als mit Soße vollgeladene Pasta.

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Spaghetti

Leichte Spaghetti mit Tomaten-Champignon Gemüse

Zutaten:

300 g Dinkelspaghetti

1 großes Bund frische Petersilie

1 Zitrone, den Saft

1,5 EL Ahornsirup

500 g Romanatomaten

250 g braune Champignons

1 große Zwiebel

Zubereitung:

  1. Koche die Spaghetti in Salzwasser aldente. Du brauchst noch ungefähr 150 ml des Nudelwassers!
  2. Spüle die Petersilie ab und gib sie zusammen mit dem Zitronensaft und dem Ahornsirup in ein Gefäß. Püriere sie zu einem Dressing.
  3. Viertele die Tomaten und schneide in die Champignons, je nach Größe, in der Mitte durch. Würfel die Zwiebel grob. Nun brätst du die Zwiebel und die Champignons in einer heißen Pfanne, etwa 5 Minutenan. Gib die Tomaten hinzu und lass alles etwas einkochen.
  4. Gib nun noch etwa 150 ml heißes Nudelwasser zu dem Petersilien Dressing und mische die Spaghetti und das Gemüse darunter. Sofort servieren und genießen.

 

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Variante zwei: leichte Sommerspaghetti

300 g Dinkelspaghetti

1 großes Bund frische Petersilie

1 Zitrone, den Saft

1,5 EL Ahornsirup

250 g frische Erbsenschoten

1 große Lauchstange

1 rote Paprika

5 kleine Tomaten

Zubereitung:

  1. Koche die Spaghetti in Salzwasser aldente.
  2. Spüle die Petersilie ab und gib sie zusammen mit dem Zitronensaft und dem Ahornsirup in ein Gefäß. Püriere sie zu einem Dressing.
  3. Gib das Dressing über die Nudeln und mische es gut.
  4. Teile die Erbsenschoten in der Mitte, schneide den Lauch in Ringe, die Paprika in grobe Würfel und die Tomaten in viertel. Nun brätst du den Lauch ca. 2 Minuten an und gibst einen Teil der Erbenschoten und die Paprika hinzu. Weiter braten bis das Gemüse leicht Farbe annimmt. Nun gibst du die restlichen Erbsenschoten und die Tomaten hinzu. 5 Minuten einköcheln lassen.
  5. Mische die Nudeln und das Gemüse in einer Schüssel. Sofort servieren und genießen.

Bring dich zum Strahlen

Wie ihr ja wisst, laufen die Dinge in den letzten Monaten nicht mal annähernd so wie ich es gern hätte. Da gibt es Momente wo ich gern einfach den Kopf in den Sand stecken würde und erst wieder hervorschauen würde, wenn alles vorüber ist…

Deko

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Leider hat mir noch keiner gezeigt, wie ich so lange verschollen bleiben kann und die Herausforderungen trotzdem erledigt werden, also muss definitiv eine andere Strategie her, um das Leben zu genießen. Darum möchte ich dir heute mal etwas auf die Sprünge helfen, wie du ganz schnell die trüben Gedanken loslassen kannst :-)

  1. Nimm deine beste Freundin an die Hand und macht etwas schönes und positives.
  2. Fang an zu lächeln. Einfach so. Lächle die Menschen in deiner Umgebung an, lächle in dich hinein. Deine Stimmung steigt. Garantiert!
  3. Mach dir deine liebste Musik an. Ganz laut und fang an zu tanzen.
  4.  Schau dir deine Lieblingszeitschriften durch oder das Internet und schneide Bilder aus die dich aufbauen, motivieren oder einfach gute Laune bringen. Mache daraus eine Collage, die du immer wieder anschauen kannst.
  5. Bau dir ein Visionboard mit deinen wichtigsten Zielen und stelle dir das Leben vor, welches du führen willst.
  6. Setz dich hin und stell dir 5 Minuten lang deinen idealen Tag vor. Lass es dabei so richtig krachen. Geld? Spielt keine Rolle. Orte? Sind nicht wichtig. Einzig und allein dein Gefühl an deinem perfekten Tag sind wichtig. Wie sieht dein Tag aus?
  7. Gönne deinen Gedanken ruhe. Meditiere, konzentriere dich auf deinen Atem oder ein Mantra oder etwas anderes. Aber stoppe deinen negativen Gedanken.
  8. Nimm ein Bad. Mitten am Tag!
  9. Dekoriere ein Zimmer in deiner Wohnung um und du fühlst dich gleich besser. Inspirationen dazu bekommst du bei Pinterest.
  10. Koche etwas schönes. Ich liebe es zu kochen und kann dabei die Welt um mich herum total vergessen. :-)

Sind für dich auch ein paar Kniffe dabei, die du direkt umsetzen kannst? Ich bin gespannt :-)

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Gemüse – Kokos Curry mit Reis – Freigabe vom Kind erteilt :-)

 

Heute mag ich nur ein Rezept mit euch teilen, weil es so unglaublich gut ist und eins der wenigen Gerichte ist, die auch vom Herzenssohn geliebt werden. Jedenfalls die Soße, die würde er, wenn er könnte, jedesmal auslöffeln und Reis und Nudeln einfach stehen lassen. :-) Damit er aber trotzdem noch etwas sättigendes in seinen Magen kommt, einigen wir uns oft darauf, dass er, bevor wir uns an den Tisch setzen 1 ganze Schüssel voll mit Soße auslöffeln darf. Dieses strahlende Gesicht ist unbezahlbar :-)

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Gemüsecurry

 

200 g Reis

1 Zucchini

1 gelbe Paprika

1 rote Paprika

1 große Zwiebel

2 EL Currypulver

400 ml Kokosmilch

2 EL Ahornirup

Salz

Pfeffer

Petersilie frisch

Zubereitung:
  1. Den Reis mit der doppelten Menge Wasser und 1 TL Salz zum kochen bringen und danach die Temperatur runterschalten. Je nach Reissorte 20 – 40 Minuten ausquellen lassen.
  2. Das Gemüse putzen. Die Zucchini in dünne Scheiben, die Paprika in dünne Streifen und die Zwiebel in grobe Würfel schneiden.
  3. Eine Pfanne erhitzen und das Gemüse 5 Minuten anbraten. Das Currypulver hinzugeben und weitere 5 Minuten braten. Die Kokosmilch hinzugeben und mit Ahornsirup, Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Minuten köcheln lassen.
  4. Die Petersilie grob hacken und ganz zum Schluss dem Curry hinzufügen.

 

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Dankbarkeit und Rituale

Ich bin unheimlich dankbar. Dankbar für das was ich habe! Dankbar für alle Erkenntnisse die ich täglich gewinne! Dankbar für jede Erfahrung die ich machen darf!

Diese Dankbarkeit macht mein Leben  unheimlich leicht und Probleme lasten viel weniger auf den Schultern. Abends bevor ich schlafen gehe konzentriere ich mich nochmal auf all die schönen Dinge des Tages. Dann schweifen meine Gedanken zu den Personen, den Erfahrungen und Erlebnissen des Tages, die mich mit tiefer Liebe und Dankbarkeit erfüllen.

Sei es, dass ich dem Herzenssohn seinen Wunsch erfüllen konnte seine Stützräder abzumachen und er voller Stolz war.  Aber auch die vielen kleinen Gespräche beim Bäcker, beim Einkauf oder mit den Nachbarn erfüllen mich mit tiefer Dankbarkeit, denn ich darf ein kleiner Teil von Tag dieser Menschen sein.

Ich freue mich, wenn ich mir bis dahin fremden Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann und ich bin voller Liebe, wenn wir von dem netten Verkäufer auf dem Markt eine Banane geschenkt bekommen.

Und soll ich dir was verraten? Der nette Nebeneffekt, Abends mit einem Lächeln auf den Lippen einzuschlafen ist, dass ich morgens mit einem Lächeln auf den Lippen aufwache. Kann es was schöneres geben? Bereits morgens so glücklich über den neuen Tag zu sein, dass nur wenig passieren kann, um mir dieses Glück zu nehmen.

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Probleme hin oder her. Mein Fokus liegt auf der Liebe. Ich liebe es morgens in die strahlenden Augen vom Herzenssohn zu schauen und das erste Lächeln des Tages zu bekommen. Ich liebe es der Tagesmutter mein herzlichstes Lächeln und ja, auch meine Liebe zu schenken, weil sie so ein unglaublicher liebevoller Mensch ist. Wem sonst könnte ich meinen Sohn anvertrauen? :-)

Das wichtigste für mich ist aber, diese Dankbarkeit und den Fokus auf die schönen Dinge des Lebens auch Junior näher zu bringen. Darum frage ich ihn seit einigen Wochen jeden Abend, wenn er im Bett liegt was seine schönsten Momente des Tages waren. Zu Beginn noch zögerlich hat er mir heute Abend das erste Mal direkt von sich aus erzählt, was ihm heute besonders gut gefallen hat.

Es ist unglaublich schön, wenn dein 3,5 jähriger dir erzählt, was er alles tolles erlebt hat. Zum Beispiel von der Raupe die er gefunden hat oder dass er sich am riesen Springbrunnen nass machen konnte.

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Tiefe Täler, schwere Zeiten oder einfach nur Herausforderungen?

Dieses Thema schwirrt mir schon eine ganze Weile durch den Kopf, vermutlich weil ich aktuell auch gerade ein Tal durchwandern muss, um irgendwann anzukommen. In den letzten Jahren gab es viele Täler oder es war einziges großes, ich weiß es nicht. Dennoch habe ich in den letzten Jahren viele Veränderungen mitnehmen müssen um endlich Schritt für Schritt weiter nach oben zu kommen.

Im folgenden Artikel will ich dir  gern zeigen, wie ich es geschafft habe, vom tiefen Tal in höhere Lagen zu kommen und warum ich der Überzeugung bin, dass es wichtig ist, dass du weißt wo du überhaupt hin möchtest und warum es noch wichtiger ist Entscheidungen zu treffen.

RuheDieses Tal welches ich gerade durchlaufe, besteht schon seit etwas längerer Zeit und hat sich in verschiedenen Stufen gezeigt. Es gab immer wieder Themen die stark an mir genagt haben und war dieses Thema erledigt, kam das nächste. Und jedes Thema hatte (im Nachhinein betrachtet) einen Ursprung. Ich war nicht glücklich und konzentrierte mich unbewusst immer auf den Mangel. Meine einzigen Gedanken kreisten um die Probleme und wie ich sie lösen konnte. Doch statt Lösungen präsentierten sich vermehrt Probleme.

 

Bücher die mir halfen:

         
Vor ungefähr  5 Jahren las ich das erste Mal vom „Gesetz der Anziehung“ und stolperte über Aussagen wie „Wir sind was wir denken“ und „Im Außen wie im Inneren“. Ich kannte sie alle, doch der wirkliche Sinn dahinter  zeigte sich mir erst nach und nach. Die nächsten 2 Jahre las ich Unmengen von Büchern und sehr langsam begriff auch mein Verstand, dass es anders gehen kann als bisher. Vor 2,5 Jahren war ich wirklich verzweifelt, denn neben privaten Umständen, sag meine finanzielle Lage auch sehr düster aus. Unendlich lange zog sich diese Geschichte hin und in meiner Verzweiflung habe ich dann ENDLICH begonnen, dieses Wissen, welches ich mir in den Jahren davor angelesen habe, zu nutzen.

Ich musste vor allem lernen Ruhe für mich zu finden und Probleme nicht als schlecht zu betrachten, sondern als Herausforderungen die mir etwas lehren wollen. Jaja, ich weiß. Das klingt alles total esomäßig, aber das ist es nicht. Denn worauf es ankommt ist, dass du deinen FOKUS auf etwas legst was du erreichen möchtest. Etwas positives.

Ich habe begonnen mir Visionboards zu erstellen und habe in der Ruhe meine wichtigsten Antworten gefunden, weil sich meine ständig rasselnden Gedanken endlich sortieren konnten.

Und heute?

Heute kann ich behaupten, es war das beste was mir passiert war, so in die Ecke gedrängt worden zu sein. Warum? Weil ich endlich anfangen musste mir über meine Ziele, meine Wünsche und Werte Gedanken zu machen und ich MUSSTE Entscheidungen treffen. Harte und schmerzhafte Entscheidungen die mich sehr viel Kraft und Tränen gekostet haben. Ich musste lernen, dass loslassen nicht aufgeben bedeutet und es sich lohnt durch die tiefen Täler zu gehen.

Ich durfte lernen mit, bis dahin, unbekannten Ängsten umzugehen, sie zu fühlen und darin unerwartete Antworten zu finden. Heute sehe ich das Tal noch immer unter mir, aber ich gehe jeden Tag ein Schritt weiter nach oben und wachse an mir und meinen Umständen. Ich habe meinen ‚Arschtritt“ bekommen und habe endlich etwas getan.

Veränderungen sind etwas Gutes!

Es wandelt sich viel in meinem Leben. Seit 3 Jahren habe ich öfter mal das Gefühl, es darf jetzt mal ruhiger werden und ich möchte mal durchschnaufen. Doch das wird es nicht!

Meine nächsten Ziele liegen vor mir und wollen erklommen werden. Und ich durfte durch diese Geschichte, meine Geschichte, lernen zu vertrauen. Ich vertraue dem Leben, dass alles einen Sinn hat, auch wenn es nicht alles sofort ersichtlich ist. Der Tod von geliebten Menschen, Umzüge, Trennungen….Es darf da sein und ich darf daran wachsen.

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Stressfrei leben – Lerne von deinen Kindern

Heute morgen war so ein typischer Tagesbeginn. Junior drängelt schon, dass er zu seiner Tagesmutter möchte, steht vor seinen Sandalen und braucht Hilfe. Da es heute nass ist versuche ich ihn davon zu überzeugen, dass seine festen Schuhe vielleicht angebrachter sind. Aber er bleibt dabei. Die Sandalen müssen es sein. Nach kurzer Zeit packe ich meine Überredungskünste ein und lasse ihn gewähren. So what – Sind ja seine Füße und als Ersatz packe ich ihm, mit einer kurzen Erklärung, noch die festen Schuhe ein.

Heute haben wir sogar 10 Minuten Vorsprung, denn ich will noch kurz einen Abstecher zur Bank und zum Bäcker machen. Mit Junior!

Bei der Bank angekommen, entdeckt er sofort ein Nadelbäumchen, welches voll hängt mit Schnecken jeder Größe. Wirklich interessant, denn ich habe lange nicht mehr soviele Schnecken auf einem Haufen gesehen. Die 10 Minuten Luft minimieren sich …. Ich kann ihn aber überzeugen, dass wir gemeinsam das Geld abheben. Auf dem Weg zum Auto geht es wieder an dem Nadelbäumchen vorbei und Junior bleibt stehen. Kniet sich hin. Und zeigt mir jede Schnecke die er findet. Er ist völlig fasziniert und kann garnicht anders, außer staunen und mir das in jeder Sekunde mitzuteilen.

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In mir macht sich, ganz kurz nur, ein Gefühl von „Beeil dich“ breit und verschwindet sofort wieder. Denn sind wir doch mal ehrlich. Wie oft verpassen wir diese kleinen Momente? Wäre mein Kleiner nicht gewesen, hätte ich die große Menge Schnecken nicht einmal bemerkt. Wir sind so beschäftigt und mit den Gedanken selten im Moment, dass wir das schönste Glück einfach nicht sehen. Wir laufen blindlings daran vorbei.

Während den letzten 3 Jahren, seitdem Junior auf der Welt ist, durfte ich schon oft innehalten und meine Gedanken auf das jetzt konzentrieren. Wieviele wunderschöne Dinge wären mir verborgen geblieben, wenn ich mich jedesmal dem Stress hingegeben hätte?

Ein Schmetterling auf der Blume…

Eine Horde Schnecken auf einem Baum…

Ein Flugzeug am Himmel…

oder oder oder…

Wir sollten endlich beginnen unser Denken von „Mein Kind lernt von mir“ auszuweiten auf „Wir lernen gegenseitig voneinander“. Mein Kind lernt viele alltägliche Dinge von mir und ich? Ich lerne von meinem Kind, das Besondere zu sehen und wahrzunehmen.


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Erdbeerliebe und ein Erdbeer-Spargel Salat

Die Erdbeerzeit ist endlich auch bei uns angekommen. Nachdem Junior in den letzten Wochen jede Nachfrage ob er Erdbeeren naschen möchte, verneinte und ich alle allein essen durfte ist die Zeit wo es Massenhaft Erdbeeren geben darf, endlich auch bei uns angekommen.

Überzeugt hat Junior das Erdbeerfeld und die Möglichkeit jede Erdbeere selber auszusuchen und zu entscheiden ob sie reif oder nocht nicht reif genug ist. Seitdem darf ich mir regelmäßig anhören „Ich liebe Erdbeeren“ <3

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So konnte es endlich losgehen und wir haben uns direkt nach dem Pflücken mit einer leckeren Kombination aus frisch gepflückten Erdbeeren und reifen Mangos belohnt. Bestreut mit Sesamsamen, wirklich unglaublich lecker. Ich liebe ja diese einfachen Dinge, denn sie sind oft soviel schmackhafter als jeder Schnickschnack. Und Junior musste schon beim Fotografieren naschen und konnte nicht warten.

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Zum Abendessen gab es dann natürlich …. Erdbeeren!!! Was auch sonst :-)

Dabei heraus kam eine unglaublich leckere Kombination aus Erdbeeren und grünem Spargel. Als Tipp schon einmal vorab: Ihr könnt den grünen Spargel auch roh zubereiten, dann gehts noch schneller und ist vielleicht sogar ein klein wenig gesünder 😉

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Erdbeer-Spargel Salat

500 g Erdbeeren

1 kg grüner Spargel

4 EL Balsamico Essig

2 EL Ahornsirup

Salz

Pfeffer

½ Bund Basilikum

Die Erdbeeren waschen und vom Strunk entfernen. Dann je nach Größe entweder vierteln oder nur in der Hälfte durchschneiden.

Den Spargel waschen und das untere drittel abschneiden. Danach in ca. 2 cm dicke Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser für 8-10 Minuten weich kochen.

Währenddessen die Erdbeeren mit dem Balsamico Essig (ich hatte nur dunklen), dem Ahornsirup, Salz und Pfeffer mischen. Das Basilikum klein hacken und ebenfalls darunter mischen.

Den Spargel abgießen und etwas abkühlen lassen. Unter die garnierten Erdbeeren mischen und anrichten. Dazu gab es bei uns Rucola Salat und für den der mochte Fetakäse.


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Mein Kind ist kein Bücherwurm! – Oder doch?

Schon während meiner Schwangerschaft malte ich mir aus, wie unser Baby und ich später zusammen Bücher anschauen, wie ich ihm vorlese und er mir ganz interessiert zuhört…Ohja meine visualisierten Erwartungen waren wirklich schön, doch die Realtität holte mich schnell ein. Junior wollte alles, aber keine Bücher. Auch die Bibliothek war kein besonders interessanter Ort für ihn, also habe ich es aufgegeben und mich der Raltität gestellt. Mein Kind ist kein Bücherwurm….Oder etwa doch?

Die von mir, schon in der Schwangerschaft, gekauften Bücher, verstauben in dem Bücherregal und werden ab und zu (eher selten) mal herausgeholt, um mit einer Handbewegung auf dem Boden zu landen. Die Bücher taten mir leid, habe ich sie doch sorgfältig ausgesucht und soviele Erwartungen gehabt….

Und da war der Knackpunkt. Ich hatte die Erwartungen, dass mein Kind schon von Beginn an Bücher mag. Heute kann ich mich nur vor den Kopf hauen und bin selber erschrocken mit welcher großen Erwartungshaltung ich an dieses Thema gegangen bin, statt einfach den Dingen seinen Lauf zu lassen. Jetzt zum Sommer hin, haben wir unseren Lieblingsitaliener zum Eisessen gefunden und direkt gegenüber ist ein kleiner süßer Bücherladen der mit kleinen Sesseln, kleinen Stühlen und jede Menge Auswahl an Büchern zum Verweilen einlädt. 1 Mal hatte ich ihn gefragt ob wir mal dort hineingehen wollen, um uns etwas bei den Büchern umzusehen. Seitdem kommt er regelmäßig von allein auf mich zu und fragt ob wir dort hineingehen wollen.

Dort schaut Junior sich verschiedenste Bücher an, ich darf ihm vorlesen und er findet schnell Vorlieben für Bücher. So hat er ich heute bereits sein 2. eigenes Buch ausgesucht, welches wir noch im Buchladen gelesen haben und welches er auf der Autofahrt mit Begeisterung nacherzählt hat.

Mein Mamaherz freute sich. Doch nicht mehr über die Tatsache, dass er sich für Bücher interessiert, sondern, dass er allein die Begeisterung für Bilder und Geschichten gefunden hat. Also liebe Mamas, lasst euren Kindern die Zeit die sie brauchen und lasst sie vor allem allein entscheiden :-)

Buch

Sein 1. selbstständig ausgesuchtes Buch ist der Klassiker „Die Raupe Nimmersatt“*. Ein so schön einfach strukturiertes Buch, dass Junior es schon nach 2 Mal vorlesen ‚mitlesen‘ konnte. Es war für Wochen sein steter Begleiter und wurde in den Alltag voll integriert. Mittlerweile sieht es etwas mitgenommen aus und es hat eine kleine Pause. Aber die Raupe Nimmersatt lebt noch unter uns, wenn wir eine Erdbeere finden, die angefressen wurde. Da hatte die Raupe nämlich Hunger 😉

Übrigens habe ich mich in diesem Fall für die sehr robuste Pappbilderbuch Ausgabe entschieden.

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Das Buch welches er sich aktuell ausgesucht hat, ist ein unglaublich süßes Buch, wo er Fröschen, Giraffen, Katzen und Co. einen Kuss geben kann. Denn eigentlich sind alle diese Tiere ein und dieselbe Person. Ein verzauberter Prinz. Und mit den Bussis (Handküsse) soll das Kind dem Prinzen helfen sich wieder in einen Prinzen zu verwandeln. So simpel wie es ist, hat Junior einen Heidenspaß den Tieren mit der gelben Krone auf dem Kopf Handküsse zu geben und sich dann zu fragen: „Hat es jetzt geklappt?“ Hier geht es zum Buch: Sei kein Frosch und küss mich!*

Übrigens empfinde ich das Buch in keinster Weise als ‚Mädchenbuch‘ wie es in den Amazonrezensionen steht und kann es aus tiefstem Herzen auch für Jungs empfehlen. Zudem gefallen mir die Verse zu den einzelnen Tieren und die grafische Gestaltung persönlich  unheimlich gut, aber das ist nur die Sicht einer Mama. Junior mag lieber schauen, ob er den Prinzen zurückverwandelt hat :-)

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Alles vorbestimmt oder was?

Ich als Mama eines 3 jährigen Sohnes erlebte im letzten Jahr der Kitasuche (die sich auf wenige ausgesuchte beschränkte) immer wieder, dass Menschen Dinge hinnehmen, weil sie bequemer sind.

Die Kita ist im Ort – Prima! Wenn Kind in die doofe Gruppe kommt, ja gut. Pech gehabt.

Freunde in der direkten Nähe sind doch viel besser! Oder vielleicht einfach nur bequemer?

Ja, aber dann sind die später in der gleichen Schule. What the f…? Es geht um JETZT und HIER. Die Schule liegt noch Jahre in der Zukunft und es gibt auch noch Zeit außerhalb der Schule.

Aber mal ganz im Ernst – Wie kannst du dein und das Leben deiner Kinder bis Jahre im voraus planen, ohne zu wissen, was wirklich passiert? Das in manchen Dingen Planung nötig ist, ist verständlich und klar. Aber Dinge in Kauf nehmen, weil sie bequemer sind?

Was nimmst du täglich in Kauf, einfach weil es bequem ist?

    • Wer darf dir heute wieder an den Karren fahren, ohne, dass du deinen Mund aufmachst?
    • Wer darf heute einen Witz auf deine Kosten machen, während du daneben stehst?
    • Welche Freunde nimmst du heute in Kauf, obwohl sie dir nicht guttun?

Dann möchte ich dich gern einmal dazu auffordern, deine Augen zu öffnen und für dich einzustehen. Denn DU bist einzigartig, liebevoll, witzig, schön und das alles auf deine eigene Art und Weise. Und NIEMALS darfst du auch nur ansatzweise glauben, dass die anderen Recht haben. Du bist toll. Du bist Perfekt mit all deinen Schwächen und Stärken.

Beginne damit zu akzeptieren, dass du WUNDERSCHÖN und PERFEKT bist. Du bist genauso wie du zum jetzigen Zeitpunkt sein sollst.

Und jeder der wiederholt was anderes sagt hat Unrecht. Denn er hat deine wahre Schönheit nicht erkannt und ist es nicht wert deine Gegenwart zu genießen.

Du hast einen Partner der dir regelmäßig das Gefühl gibt, nichts Besonderes zu sein? Dann überlege dir, ob du es wert bist, deine Zeit mit ihm zu verbringen.

Fang SOFORT an dir wichtig zu sein. Denn nur so kannst du dein Leben selber bestimmen und glücklich sein. Also beweg deinen Hintern und fang an. Tu dir heute etwas Gutes. In jedem Spiegelbild das du von dir siehst, schenkst du dir ein strahlendes Lächeln und beglückwünschst dich dazu, dass du du bist.

Und nun fange an.

Deine Marita

Blume

Deko

Endlich Kindergarten? – Oder doch lieber nicht?

Heute war der Tag. Ich durfte zur Vertragsunterschrift in den Kindergarten kommen.

Ich fuhr total angespannt los, mein Bauch kribbelte und ich überlegte fieberhaft was denn nun los sei. Was wollte mir mein Körper sagen oder war es tatsächlich einfach nur das Gefühl „Oh mein Gott, mein Baby wird groß?“

Auf der 15 minütigen Fahrt beruhigte ich mich etwas und bin zu der Überzeugung gekommen, dass es an dem ‚großen‘ Schritt lag, den ich mit der Unterschrift gehe. Die Tagesmutter bisher ist greifbar und wir lieben sie. Aber nun ist es tatsächlich soweit und wir melden ihn in den Kindergarten an.

Ich fahre also in den Straße hinein und finde…NICHTS. Keinen Kindergarten. Ich laufe im Kreis und bin wieder einmal heilfroh, dass ich 15 Minuten früher da bin, als geplant. 5 Minuten laufe ich und suche den Kindergarten ohne Erfolg. Bis ich das Navi mal an die Seite lege und einfach die Straße weiter hinaufgehe. Dort auf der anderen Seite der Straße sehe ich, dass die Hausnummern dort nochmal wiederholt werden. Ich gehe weiter und finde nach wenigen Metern tatsächlich den Kindergarten. Ich war vorher nur in die falsche Richtung gelaufen. Ich musste über mich schmunzeln und mir wurde wiederholt bewusst, dass man sich nicht immer an die Technik festhalten sollte.

Ich stehe nun vor dem Kindergarten, dem Träger unseres neuen Waldkindergartens und gehe hinein. Sofort höre ich wirres Kindergebrabbel, sehe Kinder ihre Brotzeit machen, spielen und toben. Aber keines der Kinder brüllt, weint oder jammert. Ich bin positiv überrascht, habe ich es doch schon anders erlebt.

Die Leiterin bittet mich in ihr Büro und wir reden ein wenig über den neuen Lebensabschnitt meines Sohnes. Waldkindergarten – Was bedeutet das für meinen Sohn? Ich bin aufgeregt und hoffe, dass es die richtige Entscheidung ist. Als wir vor einem halben Jahr schnuppern durften, war es schon klasse und Junior hatte seinen Spaß.

Und während des Gesprächs habe ich erstmals einen Kindergarten erlebt, der sich um das Wohl der Kinder bemüht, indem jede(r) Erwachsene sich auf Augenhöhe mit den Kindern unterhält. Kinder dürfen die Regeln im Kindergarten mitbestimmen. Und sie bestätigte mir, dass die Waldkinder, die Erzieherinnen und die Eltern das alles nochmal ein Stück weiter leben und erleben.

Wakd

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Ich verlasse den Kindergarten mit einem Lächeln auf den Lippen und mir stehen Freudentränen in den Augen. Denn die Hoffnung, dass es so einen Kindergarten gibt, hatte ich schon aufgegeben und bin direkt in den Waldkindergarten gegangen. Aber, selbst wenn der Waldkindergarten nicht klappen sollte (wovon ich nicht ausgehe), gibt es jetzt eine Alternative die ich sehr sehr gut finde.

Bücher zum Thema:

Der Waldkindergarten: Dimensionen eines pädagogischen Ansatzes*


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