Tiefe Täler, schwere Zeiten oder einfach nur Herausforderungen?

Dieses Thema schwirrt mir schon eine ganze Weile durch den Kopf, vermutlich weil ich aktuell auch gerade ein Tal durchwandern muss, um irgendwann anzukommen. In den letzten Jahren gab es viele Täler oder es war einziges großes, ich weiß es nicht. Dennoch habe ich in den letzten Jahren viele Veränderungen mitnehmen müssen um endlich Schritt für Schritt weiter nach oben zu kommen.

Im folgenden Artikel will ich dir  gern zeigen, wie ich es geschafft habe, vom tiefen Tal in höhere Lagen zu kommen und warum ich der Überzeugung bin, dass es wichtig ist, dass du weißt wo du überhaupt hin möchtest und warum es noch wichtiger ist Entscheidungen zu treffen.

RuheDieses Tal welches ich gerade durchlaufe, besteht schon seit etwas längerer Zeit und hat sich in verschiedenen Stufen gezeigt. Es gab immer wieder Themen die stark an mir genagt haben und war dieses Thema erledigt, kam das nächste. Und jedes Thema hatte (im Nachhinein betrachtet) einen Ursprung. Ich war nicht glücklich und konzentrierte mich unbewusst immer auf den Mangel. Meine einzigen Gedanken kreisten um die Probleme und wie ich sie lösen konnte. Doch statt Lösungen präsentierten sich vermehrt Probleme.

 

Bücher die mir halfen:

         
Vor ungefähr  5 Jahren las ich das erste Mal vom „Gesetz der Anziehung“ und stolperte über Aussagen wie „Wir sind was wir denken“ und „Im Außen wie im Inneren“. Ich kannte sie alle, doch der wirkliche Sinn dahinter  zeigte sich mir erst nach und nach. Die nächsten 2 Jahre las ich Unmengen von Büchern und sehr langsam begriff auch mein Verstand, dass es anders gehen kann als bisher. Vor 2,5 Jahren war ich wirklich verzweifelt, denn neben privaten Umständen, sag meine finanzielle Lage auch sehr düster aus. Unendlich lange zog sich diese Geschichte hin und in meiner Verzweiflung habe ich dann ENDLICH begonnen, dieses Wissen, welches ich mir in den Jahren davor angelesen habe, zu nutzen.

Ich musste vor allem lernen Ruhe für mich zu finden und Probleme nicht als schlecht zu betrachten, sondern als Herausforderungen die mir etwas lehren wollen. Jaja, ich weiß. Das klingt alles total esomäßig, aber das ist es nicht. Denn worauf es ankommt ist, dass du deinen FOKUS auf etwas legst was du erreichen möchtest. Etwas positives.

Ich habe begonnen mir Visionboards zu erstellen und habe in der Ruhe meine wichtigsten Antworten gefunden, weil sich meine ständig rasselnden Gedanken endlich sortieren konnten.

Und heute?

Heute kann ich behaupten, es war das beste was mir passiert war, so in die Ecke gedrängt worden zu sein. Warum? Weil ich endlich anfangen musste mir über meine Ziele, meine Wünsche und Werte Gedanken zu machen und ich MUSSTE Entscheidungen treffen. Harte und schmerzhafte Entscheidungen die mich sehr viel Kraft und Tränen gekostet haben. Ich musste lernen, dass loslassen nicht aufgeben bedeutet und es sich lohnt durch die tiefen Täler zu gehen.

Ich durfte lernen mit, bis dahin, unbekannten Ängsten umzugehen, sie zu fühlen und darin unerwartete Antworten zu finden. Heute sehe ich das Tal noch immer unter mir, aber ich gehe jeden Tag ein Schritt weiter nach oben und wachse an mir und meinen Umständen. Ich habe meinen ‚Arschtritt“ bekommen und habe endlich etwas getan.

Veränderungen sind etwas Gutes!

Es wandelt sich viel in meinem Leben. Seit 3 Jahren habe ich öfter mal das Gefühl, es darf jetzt mal ruhiger werden und ich möchte mal durchschnaufen. Doch das wird es nicht!

Meine nächsten Ziele liegen vor mir und wollen erklommen werden. Und ich durfte durch diese Geschichte, meine Geschichte, lernen zu vertrauen. Ich vertraue dem Leben, dass alles einen Sinn hat, auch wenn es nicht alles sofort ersichtlich ist. Der Tod von geliebten Menschen, Umzüge, Trennungen….Es darf da sein und ich darf daran wachsen.

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